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Werbeunterlagen und Exposéerstellung

Immobilienwerbung – mit diesen Werbemitteln vermarkten Sie erfolgreich Ihre Immobilie

Mit viel Aufwand haben Sie die ersten Schritte hinter sich gebracht – alle Unterlagen besorgt und den Wert Ihrer Immobilie ermittelt – jetzt geht es an die Vermarktung. Doch bevor Sie damit loslegen können, brauchen Sie erst einmal ansprechende Werbeunterlagen. Wir haben für Sie zusammengetragen, was für Werbemittel Sie für Ihre Immobilie nutzen können.

Das Immobilien-Exposé

Die Grundlage für jegliche Werbung für Ihre Immobilie ist das Immobilien-Exposé. Dieses sollten Sie in dieser fortgeschrittenen Phase des Verkaufsprozesses bereits erstellt haben, denn es gehört zu den dringend benötigten Unterlagen für den Hausverkauf. Sollten Sie noch kein Immobilien-Exposé erstellt haben, dann sollten Sie dringend eines anfertigen. Wie Sie das am besten machen und worauf Sie dabei achten müssen, können Sie nochmal in diesem Artikel nachlesen.

Ein integraler Bestandteil eines solchen Exposés sind gute Fotos, durch welche die Immobilienkäufer sich ein umfassendes Bild von Ihrem Haus machen können. Deshalb sollten Sie Fotos immer bei Tageslicht und mit einer guten Kamera machen, mittlerweile reicht dabei aber auch schon ein gutes Smartphone aus. Achten Sie darauf, dass die Fotos möglichst realistisch wirken. Wird bei der Bearbeitung der Fotos übertrieben und alles beschönigt, kann das nach hinten losgehen. Denn wenn das Haus bei der Besichtigung nicht das hält, was die Bilder versprochen haben, ist der Interessent enttäuscht und fühlt sich betrogen.

Praxiswissen-Tipp

Das Immobilien-Exposé ist das A und O beim Hausverkauf. Seien Sie deshalb bei der Anfertigung besonders sorgfältig. Im Zweifelsfall können Sie zum Beispiel auch einen Makler damit beauftragen, ein Exposé zu erstellen.

Online Exposé für Immobilienportale

Ein Großteil des Immobilienverkaufs und -kaufs findet mittlerweile im Internet statt. Deshalb sollten Sie es natürlich nicht versäumen, Ihre Immobilie auch auf den verschiedenen Immobilienportalen zu inserieren. Hierfür brauchen Sie natürlich auch das entsprechende Werbemittel in Form eines Online Exposés. Dieses ist vom Prinzip her ein auf die allerwichtigsten Informationen zusammengeschrumpftes Immobilien Exposé. Neben den grundlegenden Daten wie Grundriss, Größe, Baujahr und Kaufpreis kann ein Online-Exposé für Immobilie auch ein oder zwei beschreibende Absätze enthalten. In diesen sollte sowohl die Immobilie selbst kurz beschrieben werden, als auch Lage, Umgebung und Infrastruktur. So weiß der Interessent, was Ihn für ein Umfeld erwartet, wenn er einziehen würde.

360° Video für den besonderen Blick in Ihre Immobilie

Wenn Sie sich von den vielen anderen Immobilienangeboten abheben wollen, dann investieren Sie in ein 360° Video für Ihre Immobilie. Dabei handelt es sich nicht um ein Video im eigentlichen Sinne, sondern es funktioniert in etwa so wie Google Streetview. Der Interessent kann virtuell das Haus betreten, sich in jedem Raum 360° umschauen und sich dann in den nächsten Raum klicken. Mit einem 360° Video geben Sie den potentiellen Käufern bereits vor der Besichtigung die Möglichkeit, sich einen umfassenden Einblick in Ihre Immobilie zu verschaffen.

Praxiswissen-Tipp

Wenn sich der Interessent bereits frühzeitig eine genaue Vorstellung über die Immobilie machen kann, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass dann nur diejenigen Kontakt aufnehmen, welche ein wirkliches Kaufinteresse haben. So müssen sie am Ende weniger Besichtigungstermine durchführen, haben aber gleichzeitig eine hohe Erfolgschance.

Weitere Werbemittel und Werbeunterlagen für Ihre Immobilie

Auch wenn die großen und kleineren Onlineportale immer mehr Einfluss auf dem Immobilienmarkt haben, sollten Sie den “Offline-Vertrieb”noch nicht ganz aus den Augen verlieren. Denn auch dort stehen Ihnen eine ganze Reihe von weiteren Marketingmitteln zur Verfügung, um Ihre Immobilie schnell und zu einem möglichst guten Preis zu verkaufen.

Text für die Zeitungsannonce

Vielfach totgesagt, aber immer noch nicht ganz verschwunden: die Printmedien. Ganz klassisch können Sie Ihre Immobilie im Immobilienteil Ihrer lokalen Zeitung inserieren. Es ist jedoch wahrlich eine Kunst, möglichst viel Informationen in einer sehr begrenzten Anzahl an Zeichen unterzubekommen. Denn in der Regel sind die Printanzeigen kostenpflichtig und es ist eine maximale Anzahl an Zeichen vorgegeben.

Damit Sie trotzdem alles Wichtige zu Ihrem Verkaufsobjekt unterbringen, gibt es eine ganze Reihe von Abkürzungen, welche Sie nutzen können. Achten Sie jedoch auch darauf, was Sie in einer Zeitungsanzeige schreiben dürfen und ab wann es als unlautere Werbung aufgefasst werden kann. Eine Liste mit Beispielen finden Sie dazu zum Beispiel auf der Seite der IHK.

Flyer und Postkarten für Ihre Immobilie

Ein ebenfalls probates Mittel für die Bekanntmachung Ihrer Verkaufsambitionen sind Postkarten oder Flyer. Hier sollten Sie darauf achten, dass Sie mit ausdrucksstarken Bildern arbeiten und mit einem kompakten und informativen Text Lust auf Ihre Immobilie machen. Für weiterführende Informationen können Sie auf Ihr Online-Immobilien Exposé verweisen, welches Sie auf einem Immobilienportal online geschaltet haben.

Zur Verteilung können Sie entweder selbst die Fußarbeit erledigen und die Postkarten in Briefkästen in Ihrer Umgebung einwerfen, oder Sie lassen die Postkarten verteilen und an diversen Stellen auslegen. Die Anbieter für die Verteilung bieten oftmals auch eine zielgruppengenaue Auslage an – da ist es für Sie von Vorteil, wenn Sie bereits Ihre Hausaufgaben erledigt und sich Gedanken über Ihre Zielgruppe gemacht haben. Sowohl Postkarten als auch Flyer können Sie günstig in hoher Auflage bei diversen Onlinedruckereien bestellen.

Schaufensterwerbung mit Hand- oder Abreißzettel

Sicher sind Sie schon einmal an dem Büro eines Immobilienmaklers vorbeigegangen und haben die Immobilienangebote im Fenster hängen sehen. Warum sollten Sie es den Maklern nicht einfach gleich tun? Erstellen Sie dafür einen kurzen Steckbrief oder Abreißzettel, auf dem die Interessenten die wichtigsten Informationen zu Ihrer Immobilie sowie Ihre Kontaktdaten oder einen Link für weiterführende Informationen finden. Optimalerweise bringen Sie auch noch einen QR-Code auf dem Aushang mit unter, sodass die Leser ohne viel Aufwand direkt Ihr Immobilien-Exposé aufrufen können.

Aushängen können Sie solche Zettel zum Beispiel am Schwarzen Brett in Supermärkten. Vielleicht kennen Sie aber auch noch Besitzer von anderen Läden oder Örtlichkeiten, welche es Ihnen ebenfalls erlauben, einen Aushang zu machen. Ebenfalls gern genutzt sind Bäume, Laternen und Ampelmasten.

Verkaufsabsicht mit Verkaufsschild signalisieren

Nicht immer müssen Sie erst aufwendige Werbemittel mit Bild und Text erstellen – lassen Sie Ihre Immobilie für sich selbst sprechen. Sie selbst haben doch bestimmt schon im Vorbeifahren das ein oder andere Haus bewundert und sich gedacht, dass Sie es kaufen würden, wenn es frei wäre. Und so wie Ihnen, geht es auch vielen anderen. Deshalb stehen die Chancen nicht schlecht, wenn Sie Ihr Verkaufsobjekt mit einem Verkaufsschild ausstatten.

Dieses Verkaufsschild oder auch ein Fensteraufkleber müssen gut sichtbar angebracht werden und sowohl die Verkaufsabsicht deutlich zum Ausdruck bringen als auch Kontaktdaten enthalten. Auf diese Weise kann der Interessent sich gleich vor Ort einen ersten Eindruck von der Immobilie machen und wenn ihm gefällt, was er sieht, wird er Sie kontaktieren oder vielleicht direkt an der Tür klingeln.

Praxiswissen-Tipp

Halten Sie für solche spontanen “Kundenbesuche” immer ein Immobilien-Exposé sowie alle notwendigen weiteren Unterlagen für den Hausverkauf bereit. So machen Sie einen professionellen Eindruck und können dem Interessenten alle notwendigen Informationen liefern.

So geht es mit der Vermarktung Ihrer Immobilie weiter!

Sie wissen jetzt über die verschiedenen Werbemittel Bescheid, welche Sie für die Vermarktung Ihrer Immobilie nutzen können. Suchen Sie sich aus der weiten Bandbreite an Online- und Offlinemöglichkeiten genau das heraus, was Ihnen für Ihre Immobilie und Ihre Umstände am sinnvollsten erscheint. In unseren weiteren Ratgeberartikeln erfahren Sie, wie Sie bei der Vermarktung Ihrer Immobilie weiter vorgehen:

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